Sonstiges
-
Microsoft soziales Netzwerk so.cl – Was bringt’s?
495 Tagen ago by Alexander Steireif
Ich bin vor ein paar Tagen in den Genuss einer Einladung für das soziale Netzwerk “so.cl” von Microsoft gekommen. Das soziale Netzwerk wirft natürlich einige Fragen auf: Was möchte Microsoft damit bezwecken, braucht man überhaupt noch ein weiteres soziales Netzwerk, worin liegen die Unterschiede zu Facebook und wie möchte Microsoft damit im Internet Fuß fassen. Aber unabhängig von den ganzen Fragezeichen möchte ich kurz einen Einblick gewähren und kurz das Feeling schildern.
Auch wenn es optisch sicherlich gewisse Ähnlichkeiten mit Facebook hat, ist es sicherlich nicht als Facebook Konkurrenz gedacht. Man kann sich letztendlich auch mit einem Facebook Account anmelden und das zeigt eigentlich nach Außen schon, dass es wohl nicht in direkte Konkurrent mit dem blauen Riesen treten möchte.
Suchen statt posten: Standardmäßig sucht man und postet nicht Statusmeldungen wie beispielsweise bei Facebook.
Der klassische Newsstream ist in diesem Fall eher ein Searchstream. Von Haus aus bekommt man nach der Anmeldung ein paar Freunde verpasst (wer auch immer die Typen sind) und daher sieht man direkt, nach was die Bekannten / Freunde suchen. Auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber ein interessanter Ansatz.
Ansonsten kann man natürlich Leuten folgen, Dinge mit Tags versehen und den Feed etwas eingrenzen bzw. strukturierter anschauen. Was es mit den Video Parties auf sich hat bleibt mir noch ein Geheimnis, genau so wie was Microsoft mit diesem Projekt bezwecken möchte. Im Auge behalten sollte man so.cl auf jeden Fall, Interesse hat es bislang bei mir aber nicht wirklich geweckt und nach 5 Minuten möchte man auch schon wieder von der Seite verschwinden. Für ein soziales Netzwerk sicherlich der falsche Weg.
-
Optimize Press – Mit WordPress einfach Landing Pages erstellen
517 Tagen ago by Alexander Steireif
Kurz und schmerzlos: Wer sich für das Thema Landingpages interessiert und hier noch auf der Suche nach einer umfangreichen Software ist, sollte sich folgenden Online-Artikel auf t3n.de ansehen: http://t3n.de/news/optimize-press-landing-pages-wordpress-erstellen-347833/
Viel Spaß beim Lesen!
-
Magento Backend App für Mac OS X bauen
532 Tagen ago by Alexander Steireif
Ich gebe es direkt zu, der Titel klingt viel spektakulärer als die Sache dann tatsächlich ist. Dennoch, in den letzten Tagen bin ich wieder einmal auf ein Tool für Mac OS X gestoßen, mit dem man wirklich gute Dinge machen kann. Beispielsweise den eigenen Magento Administrationsbereich als Anwendung zu verpacken.
Bei dem besagten Tool handelt es sich um Fluid, welches in einer kostenlose und kostenpflichtigen Variante angeboten wird. Fluid macht dabei nichts anderes, als eine Website (man übergibt nur die URL) sozusagen in einer Anwendung zu verpacken. Sprich man startet bei der Anwendung einen Browser, welcher die im Voraus definierte Website anzeigt. Klingt recht langweilig, aber in der Praxis gibt es sicherlich den einen oder anderen Anwendungsfall, für den Fluid durchaus sinnvoll ist.
Wie funktioniert die Sache nun im Detail?
Unter http://fluidapp.com sollte man sich im ersten Schritt das Tool herunterladen. Vorerst reicht die kostenlose Variante voll und ganz aus. Nach dem Download startet man Fluid:
Es gibt nicht wirklich viele Möglichkeiten, die einem nun zur Verfügung stehen. Wie eingangs schon besprochen geht es um eine “App” die einem den Administrationsbereich von Magento anzeigt. So muss man als Benutzer nur auf ein Icon klicken und nicht erst den Browser starten und die URL eingeben. Bei der URL sollte man nun also etwas a la http://www.domain.tld/pfadzumagento/index.php/admin haben und den Namen kann man frei wählen, z.B. Magento Administrationsbereich. Ohne passendes Icon wäre das Programm nur halb so schön, weswegen ich persönlich folgendes empfehle:
Nachdem man auf create gedrückt hat, wird die Anwendung erstellt und ist einsatzbereit.
Wie es sich für eine “richtige” Anwendung für Mac OS X gehört klinkt sich unser Magento Administrationsbereich auch sehr schön in das Dock ein.

Die Anwendung selbst sieht hingegen recht unspektakulär aus, eben wie ein Browser ohne “Schnick Schnack”.
Ein zusätzliches Feature, welches nur die kommerzielle Version beinhaltet, ist die Integration der Anwendung in die Status Bar von Mac OS X. Diese Funktion kann man aktivieren, wenn man in der gestarteten Magento Anwendung auf “Pin to Status Bar” klickt und den anschließenden Dialog bestätigt.
Wie ich finde handelt es sich hierbei um eine ganz nette Spielerei, die man natürlich mit jeder Website entsprechend machen kann. Ich für meinen Teil nutze Fluid ganz gerne für die Google Apps (Mail, Docs, Kalender), aber auch für Facebook. Letztendlich muss ich damit den Browser nicht mit zig Bookmarks und Tabs “zumüllen”, sondern kann die Seiten entsprechend nutzen, wenn ich sie brauche. Auch im Bezug auf Magento handelt es sich hierbei sicherlich um eine nette Spielerei, die man dem Kunden ja ganz unverbindlich einmal anbieten kann. Schaden tut es sicherlich nicht
-
Geschwindigkeit spielt eine Rolle – Google Analytics hilft bei der Auswertung
544 Tagen ago by Alexander Steireif
Auch wenn man es vor mehreren Monaten bzw. Jahren nur vermutet hat, so weiß man seit einigen Monaten, dass für Google die Geschwindigkeit einer Website beim Raking sehr wohl eine Rolle spielt. Denn wenn eine Seite mehrere Sekunden oder Minuten für den Aufbau benötigt, frustriert das die Benutzer, die sich dann wiederum durch Google in Form der Ergebnisse schlecht “beraten” fühlen.
Doch wie kann man die Ladegeschwindigkeit einer Seite messen? Es gibt sicherlich mehrere Möglichkeiten und Herangehensweisen um die Geschwindigkeit zu bestimmen, da viele Website-Betreiber das Tracking-Tool Google Analytics nutzen bietet sich dieses auch für die Auswertung der Website-Performance an.
Integration
Wer Google Analytics schon nutzt kennt das Stück Code, welches vor dem schließenden Header Tag </head> eingefügt werden muss. Dieser Code muss nun um eine zusätzliche Angabe erweitert werden, wodurch der Google Analytics Integrationscode anschließend wie folgt aussieht:
<script type="text/javascript">//
var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push(['_setAccount','UA-XYZ-A']);
_gaq.push(['_trackPageview'],['_trackPageLoadTime']);
(function() {
var ga = document.createElement('script');
ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
ga.src = ('https:' == document.location.protocol ?
'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';
var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();
//</script>
Neu hinzugekommen ist dabei die folgende Zeile:
_gaq.push(['_trackPageview'],['_trackPageLoadTime']);
Sobald dieser Coder integriert ist, beginnt Google die Ladezeit der Seite zu messen.
Auswertung
Wie kommt man nun an die Werte bzw. wie funktioniert die Auswertung in Google-Analytics? Im Menü “Content” findet man den Unterpunkt Website-Geschwindigkeit. Dort erhält man auf den ersten Blick allgemeine Informationen wie die durchschnittliche Ladezeit , die Anzahl der Seitenaufrufe etc.
Darunter erhalten Sie eine übersichtliche Auswertung der Seiten inklusive der dazugehörigen Ladezeit. Zusätzlich kann man weitere Dimensionen auswählen, beispielsweise die Ladezeit in Verbindung mit dem genutzten Webbrowser. Hier bietet Google Analytics vielfältige Möglichkeiten für die Auswertung, man muss letztendlich nur die gewünschten Dimensionen auswählen und schon kann die Auswertung beginnen
Grundsätzlich sollte man immer ein gewisses Auge auf die Geschwindigkeit seiner Website haben, denn im Internet ist die Konkurrenz in der Regel immer nur einen Klick entfernt und es gibt für die Besucher nichts ärgerlicheres als eine langsame Website. Welches Tool oder welchen Service man hierfür verwendet ist oftmals auch einfach Geschmackssache. Wenn man jedoch Google Analytics für das Web-Controlling nutzt, bietet es sich auch an die Website-Geschwindigkeit direkt per Google Analytics zu messen. Der Integrationsaufwand ist gering und die Werte scheinen auf den ersten Blick auch relativ korrekt zu sein.
-
Abgerundete Ecken für alle Browser
556 Tagen ago by Alexander Steireif
Wer kennt das nicht, der Grafiker bastelt mal wieder fleissig an seinem Entwurf und wenn es dann um die Umsetzung geht schüttelt der Webentwickler nur den Kopf und fragt sich, wie um alles in der Welt man das Design nur umsetzen soll. Ein oftmals kniffliges Problem sind abgerundete Ecken. Per CSS3 gar kein Problem, nur unterstützt nicht jeder momentan benutze Browser CSS3.
Würde man also die Ecken abrunden, bekommen vor allem die Internet Explorer User rechteckige Elemente angezeigt, was oftmals das ganze Design sprengt. Also muss man die abgerundeten Ecken als Grafik hinterlegen. Falsch. Denn mit Hilfe einer einzigen JavaScript Datei lässt sich dieses Problem recht schnell und vor allem elegant lösen. Dank CurvyCorners kann man ganz klassisch per CSS die Ecken von Divs oder Grafiken abrunden, hat der User einen Browser der kein CSS3 unterstützt, springt JavaScript ein. CurvyCorners erledigt die Aufgabe dabei relativ gut, wobei man beim Laden der Seite schon ein leichtes “nachziehen” der abgerundeten Ecken sieht. Wer damit aber kein Problem hat, kann mit Hilfe einer sehr eleganten Lösung das Problem der abgerundeten Ecken meistern.
-
Altes Blog weiterhin online
580 Tagen ago by Alexander Steireif
Noch eine kurze Information am Rande. Unser altes Weblog ist weiterhin unter http://legacy.blogtabs.de/ erreichbar. Eine Abschaltung oder ähnliches ist auch zukünftig nicht geplant.
-
Überarbeitetes Blog ist nun online
581 Tagen ago by Alexander Steireif
Nachdem es auf blogtabs.de in den vergangenen Monaten etwas ruhiger zuging, wurde die Seite nun komplett überarbeitet und aufgefrischt. Auch liegt das Ziel darin, zukünftig wieder verstärkt Inhalte zu veröffentlichen und hierbei den Fokus auf die Themen E-Commerce, Webentwicklung & Web 2.0 zu setzen. Darüber hinaus werden aber auch interessante Artikel und Beiträge rund um die Arbeit und Entwicklung unserer Agentur veröffentlicht werden. Kritik ist dabei natürlich immer willkommen, auch freuen wir uns auf rege Diskussionen und einen Erfahrungsaustausch.
Microsoft soziales Netzwerk so.cl – Was bringt’s?
495 Tagen ago by Alexander Steireif
Ich bin vor ein paar Tagen in den Genuss einer Einladung für das soziale Netzwerk “so.cl” von Microsoft gekommen. Das soziale Netzwerk wirft natürlich einige Fragen auf: Was möchte Microsoft damit bezwecken, braucht man überhaupt noch ein weiteres soziales Netzwerk, worin liegen die Unterschiede zu Facebook und wie möchte Microsoft damit im Internet Fuß fassen. Aber unabhängig von den ganzen Fragezeichen möchte ich kurz einen Einblick gewähren und kurz das Feeling schildern.
Auch wenn es optisch sicherlich gewisse Ähnlichkeiten mit Facebook hat, ist es sicherlich nicht als Facebook Konkurrenz gedacht. Man kann sich letztendlich auch mit einem Facebook Account anmelden und das zeigt eigentlich nach Außen schon, dass es wohl nicht in direkte Konkurrent mit dem blauen Riesen treten möchte.
Suchen statt posten: Standardmäßig sucht man und postet nicht Statusmeldungen wie beispielsweise bei Facebook.
Der klassische Newsstream ist in diesem Fall eher ein Searchstream. Von Haus aus bekommt man nach der Anmeldung ein paar Freunde verpasst (wer auch immer die Typen sind) und daher sieht man direkt, nach was die Bekannten / Freunde suchen. Auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber ein interessanter Ansatz.
Ansonsten kann man natürlich Leuten folgen, Dinge mit Tags versehen und den Feed etwas eingrenzen bzw. strukturierter anschauen. Was es mit den Video Parties auf sich hat bleibt mir noch ein Geheimnis, genau so wie was Microsoft mit diesem Projekt bezwecken möchte. Im Auge behalten sollte man so.cl auf jeden Fall, Interesse hat es bislang bei mir aber nicht wirklich geweckt und nach 5 Minuten möchte man auch schon wieder von der Seite verschwinden. Für ein soziales Netzwerk sicherlich der falsche Weg.
Optimize Press – Mit WordPress einfach Landing Pages erstellen
517 Tagen ago by Alexander Steireif
Kurz und schmerzlos: Wer sich für das Thema Landingpages interessiert und hier noch auf der Suche nach einer umfangreichen Software ist, sollte sich folgenden Online-Artikel auf t3n.de ansehen: http://t3n.de/news/optimize-press-landing-pages-wordpress-erstellen-347833/
Viel Spaß beim Lesen!
Magento Backend App für Mac OS X bauen
532 Tagen ago by Alexander Steireif
Ich gebe es direkt zu, der Titel klingt viel spektakulärer als die Sache dann tatsächlich ist. Dennoch, in den letzten Tagen bin ich wieder einmal auf ein Tool für Mac OS X gestoßen, mit dem man wirklich gute Dinge machen kann. Beispielsweise den eigenen Magento Administrationsbereich als Anwendung zu verpacken.
Bei dem besagten Tool handelt es sich um Fluid, welches in einer kostenlose und kostenpflichtigen Variante angeboten wird. Fluid macht dabei nichts anderes, als eine Website (man übergibt nur die URL) sozusagen in einer Anwendung zu verpacken. Sprich man startet bei der Anwendung einen Browser, welcher die im Voraus definierte Website anzeigt. Klingt recht langweilig, aber in der Praxis gibt es sicherlich den einen oder anderen Anwendungsfall, für den Fluid durchaus sinnvoll ist.
Wie funktioniert die Sache nun im Detail?
Unter http://fluidapp.com sollte man sich im ersten Schritt das Tool herunterladen. Vorerst reicht die kostenlose Variante voll und ganz aus. Nach dem Download startet man Fluid:
Es gibt nicht wirklich viele Möglichkeiten, die einem nun zur Verfügung stehen. Wie eingangs schon besprochen geht es um eine “App” die einem den Administrationsbereich von Magento anzeigt. So muss man als Benutzer nur auf ein Icon klicken und nicht erst den Browser starten und die URL eingeben. Bei der URL sollte man nun also etwas a la http://www.domain.tld/pfadzumagento/index.php/admin haben und den Namen kann man frei wählen, z.B. Magento Administrationsbereich. Ohne passendes Icon wäre das Programm nur halb so schön, weswegen ich persönlich folgendes empfehle:
Nachdem man auf create gedrückt hat, wird die Anwendung erstellt und ist einsatzbereit.
Wie es sich für eine “richtige” Anwendung für Mac OS X gehört klinkt sich unser Magento Administrationsbereich auch sehr schön in das Dock ein.

Die Anwendung selbst sieht hingegen recht unspektakulär aus, eben wie ein Browser ohne “Schnick Schnack”.
Ein zusätzliches Feature, welches nur die kommerzielle Version beinhaltet, ist die Integration der Anwendung in die Status Bar von Mac OS X. Diese Funktion kann man aktivieren, wenn man in der gestarteten Magento Anwendung auf “Pin to Status Bar” klickt und den anschließenden Dialog bestätigt.
Wie ich finde handelt es sich hierbei um eine ganz nette Spielerei, die man natürlich mit jeder Website entsprechend machen kann. Ich für meinen Teil nutze Fluid ganz gerne für die Google Apps (Mail, Docs, Kalender), aber auch für Facebook. Letztendlich muss ich damit den Browser nicht mit zig Bookmarks und Tabs “zumüllen”, sondern kann die Seiten entsprechend nutzen, wenn ich sie brauche. Auch im Bezug auf Magento handelt es sich hierbei sicherlich um eine nette Spielerei, die man dem Kunden ja ganz unverbindlich einmal anbieten kann. Schaden tut es sicherlich nicht
Geschwindigkeit spielt eine Rolle – Google Analytics hilft bei der Auswertung
544 Tagen ago by Alexander Steireif
Auch wenn man es vor mehreren Monaten bzw. Jahren nur vermutet hat, so weiß man seit einigen Monaten, dass für Google die Geschwindigkeit einer Website beim Raking sehr wohl eine Rolle spielt. Denn wenn eine Seite mehrere Sekunden oder Minuten für den Aufbau benötigt, frustriert das die Benutzer, die sich dann wiederum durch Google in Form der Ergebnisse schlecht “beraten” fühlen.
Doch wie kann man die Ladegeschwindigkeit einer Seite messen? Es gibt sicherlich mehrere Möglichkeiten und Herangehensweisen um die Geschwindigkeit zu bestimmen, da viele Website-Betreiber das Tracking-Tool Google Analytics nutzen bietet sich dieses auch für die Auswertung der Website-Performance an.
Integration
Wer Google Analytics schon nutzt kennt das Stück Code, welches vor dem schließenden Header Tag </head> eingefügt werden muss. Dieser Code muss nun um eine zusätzliche Angabe erweitert werden, wodurch der Google Analytics Integrationscode anschließend wie folgt aussieht:
<script type="text/javascript">//
var _gaq = _gaq || [];
_gaq.push(['_setAccount','UA-XYZ-A']);
_gaq.push(['_trackPageview'],['_trackPageLoadTime']);
(function() {
var ga = document.createElement('script');
ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
ga.src = ('https:' == document.location.protocol ?
'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';
var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
})();
//</script>
Neu hinzugekommen ist dabei die folgende Zeile:
_gaq.push(['_trackPageview'],['_trackPageLoadTime']);
Sobald dieser Coder integriert ist, beginnt Google die Ladezeit der Seite zu messen.
Auswertung
Wie kommt man nun an die Werte bzw. wie funktioniert die Auswertung in Google-Analytics? Im Menü “Content” findet man den Unterpunkt Website-Geschwindigkeit. Dort erhält man auf den ersten Blick allgemeine Informationen wie die durchschnittliche Ladezeit , die Anzahl der Seitenaufrufe etc.
Darunter erhalten Sie eine übersichtliche Auswertung der Seiten inklusive der dazugehörigen Ladezeit. Zusätzlich kann man weitere Dimensionen auswählen, beispielsweise die Ladezeit in Verbindung mit dem genutzten Webbrowser. Hier bietet Google Analytics vielfältige Möglichkeiten für die Auswertung, man muss letztendlich nur die gewünschten Dimensionen auswählen und schon kann die Auswertung beginnen
Grundsätzlich sollte man immer ein gewisses Auge auf die Geschwindigkeit seiner Website haben, denn im Internet ist die Konkurrenz in der Regel immer nur einen Klick entfernt und es gibt für die Besucher nichts ärgerlicheres als eine langsame Website. Welches Tool oder welchen Service man hierfür verwendet ist oftmals auch einfach Geschmackssache. Wenn man jedoch Google Analytics für das Web-Controlling nutzt, bietet es sich auch an die Website-Geschwindigkeit direkt per Google Analytics zu messen. Der Integrationsaufwand ist gering und die Werte scheinen auf den ersten Blick auch relativ korrekt zu sein.
Abgerundete Ecken für alle Browser
556 Tagen ago by Alexander Steireif
Wer kennt das nicht, der Grafiker bastelt mal wieder fleissig an seinem Entwurf und wenn es dann um die Umsetzung geht schüttelt der Webentwickler nur den Kopf und fragt sich, wie um alles in der Welt man das Design nur umsetzen soll. Ein oftmals kniffliges Problem sind abgerundete Ecken. Per CSS3 gar kein Problem, nur unterstützt nicht jeder momentan benutze Browser CSS3.
Würde man also die Ecken abrunden, bekommen vor allem die Internet Explorer User rechteckige Elemente angezeigt, was oftmals das ganze Design sprengt. Also muss man die abgerundeten Ecken als Grafik hinterlegen. Falsch. Denn mit Hilfe einer einzigen JavaScript Datei lässt sich dieses Problem recht schnell und vor allem elegant lösen. Dank CurvyCorners kann man ganz klassisch per CSS die Ecken von Divs oder Grafiken abrunden, hat der User einen Browser der kein CSS3 unterstützt, springt JavaScript ein. CurvyCorners erledigt die Aufgabe dabei relativ gut, wobei man beim Laden der Seite schon ein leichtes “nachziehen” der abgerundeten Ecken sieht. Wer damit aber kein Problem hat, kann mit Hilfe einer sehr eleganten Lösung das Problem der abgerundeten Ecken meistern.
Altes Blog weiterhin online
580 Tagen ago by Alexander Steireif
Noch eine kurze Information am Rande. Unser altes Weblog ist weiterhin unter http://legacy.blogtabs.de/ erreichbar. Eine Abschaltung oder ähnliches ist auch zukünftig nicht geplant.
Überarbeitetes Blog ist nun online
581 Tagen ago by Alexander Steireif
Nachdem es auf blogtabs.de in den vergangenen Monaten etwas ruhiger zuging, wurde die Seite nun komplett überarbeitet und aufgefrischt. Auch liegt das Ziel darin, zukünftig wieder verstärkt Inhalte zu veröffentlichen und hierbei den Fokus auf die Themen E-Commerce, Webentwicklung & Web 2.0 zu setzen. Darüber hinaus werden aber auch interessante Artikel und Beiträge rund um die Arbeit und Entwicklung unserer Agentur veröffentlicht werden. Kritik ist dabei natürlich immer willkommen, auch freuen wir uns auf rege Diskussionen und einen Erfahrungsaustausch.










