MagentoRelaunch des Online-Shops von MEVACO online
43 Tage ago by Alexander SteireifMEVACO zählt zu den führenden Hersteller von Lochblechen und Streckmetallen. Nach einer langen Konzeptions- und Realisierungsphase ist nun der komplett neu gestaltete bzw. entwickelte Web-Shop online. Als Basis für den Aufbau der Seite wurde die E-Commerce-Lösung Magento genutzt.
Aufgrund von verschiedensten Anforderungen, angefangen bei der umfangreichen Konfiguration der Lochbleche und Streckmetalle, über die Integration des E-Commerce-Systems in die bestehende IT-Landschaft von MEVACO, wurde Magento entsprechend den Bedürfnissen des Kunden angepasst. Da MEVACO Kunden in ganz Europa beliefert, war vor allem das Thema Mehrsprachigkeit von großer Bedeutung, welches Dank des Magento Multi-Store Features, relativ einfach gelöst werden konnte.
Links:
- http://www.mevaco.de
- http://www.mevaco.it
- http://www.mevaco.fr
- http://www.mevaco.hu
- http://www.mevaco.pl
- http://www.mevaco.co.uk
- http://www.mevaco.at
- http://www.mevaco.ch
Magento und Gutscheine
72 Tage ago by Alexander SteireifMagento hat, wie jedes andere E-Commerce System auch, Stärken und Schwächen. Was man meiner Meinung nach sicherlich zu den Stärken zählen sollte, ist die ausgeprägte “Preisregel-Funktionalität”. Dabei geht es nicht nur darum, dass man von Haus aus eine Vielzahl an Möglichkeiten hat. Interessant ist vor allem, dass man auch als Magento Neuling keine Schwierigkeiten damit hat, Preisregeln anzulegen bzw. zu editieren. Das Thema Preisregeln ist aber in Magento ein Kapitel für sich, konkret geht es im Folgenden Beitrag um Gutscheincodes. Da wir relativ häufig hierzu gefragt werden, wird an dieser Stelle ausführlich auf die Funktionalität von Gutscheincodes eingegangen.
Ist man im Administrationsbereich von Magento angemeldet, findet man alle relevanten Punkte im Bezug auf die Preisregeln unter dem Punkt Promo. Magento unterscheidet anschließend zwischen Warenkorb Preisregeln und Katalog Preisregeln. Bei den Katalog Preisregeln kann man, vereinfacht gesagt, Rabatte auf Produkte mit einem bestimmten Merkmal (Attribut) geben. Hierfür stehen einem auch die eigenen Attribute zur Verfügung. Warenkorb Preisregeln beziehen sich hingegen nicht (nur) auf Artikel mit bestimmten Merkmalen, sondern auf den Inhalt des Warenkorbs an sich, aber auch auf die Zahlungsart, Versandart etc. Man könnte also sagen, dass einem alle Informationen aus dem Magento Checkout Prozess zur Verfügung stehen.
Neben diesen Möglichkeiten erlauben einem die Warenkorb-Preisregeln aber auch das Anlegen von “einfachen” Gutscheincodes.
Angenommen man möchte einen Gutscheincode über 25€ mit einem Mindestbestellwert von 50€ anlegen, der insgesamt 100 Mal zur Verfügung steht, aber pro Benutzer nur 1 Mal eingelöst werden darf, geht man wie folgt vor:
Zuerst öffnet man im Punkt Promo die Warenkorb Preisregeln und erstellt über den Button Neue Regel eine Magento Warenkorb Preisregel. Daraufhin landet man auf folgender Eingabemaske:
Bei dem Regelnamen kann man einen beliebigen Namen hinterlegen, in diesem Fall “25€ Gutschein”. Bei der Beschreibung kann man noch einen Text hinterlegen, man muss es aber nicht. Den Status der Regel sollte man, außer die Regel soll nicht verfügbar sein, auf aktiv setzen. Verwaltet man innerhalb einer Magento Instanz mehrere Websites (Stichwort Magento Multi-Store Fähigkeit) könnte man noch eine Einschränkung vornehmen, beispielsweise dass der Gutschein für Website A und B gilt, aber nicht für Website C. Auch kann man auf Basis der Kundengruppen eine Eingrenzung vornehmen. Hierfür muss man aber auch die Kundengruppen entsprechend pflegen, was oftmals jedoch nicht der Fall ist. Für die Erstellung des Gutscheincodes ist die nächste Option namens Rabatt relevant. Der Hintergrund ist, dass man die 25€ Rabatt theoretisch auch ohne Code gewähren kann. In diesem Fall würde Magento automatisch prüfen, ob die Bedingungen erfüllt sind (50€ Mindestbestellwert) und den Rabatt automatisch abziehen. Wenn man aber auf Gutscheincode Basis arbeiten möchte, muss man bei Rabatt den Listeneintrag Nur mit angegebenem Rabattcode auswählen.
Anschließend kann man einen Rabattcode sowie die Verfügbarkeit definieren. Bei der Verfügbarkeit unterscheidet Magento nach der Verwendung pro Rabattcode und der Verwendung pro Kunde. D.h. man kann einen Gutscheincode insgesamt 100 Mal einlösen, aber jeder Kunde darf dies nur 1 Mal tun. Im konkreten Beispiel von weiter oben würde das bedeuten, dass bei der Verwendung pro Rabattcode die Zahl 100 und bei der Verwendung pro Kunde die Zahl 1 eingetragen wird. Als Rabattcode wird 25eurovielendank hinterlegt.
Nach diesen Einstellungen kann man ebenso einen Zeitraum für den Gutschein, sowie eine Priorität hinterlegen. Der Zeitraum ist selbsterklärend (Von wann bis wann zählt der Gutschein), interessant ist die Priorität. Die Priorität spielt bei Magento eine Rolle, wenn man mehrere Preisregeln angelegt hat. Damit sich der Rabatt nicht ins Unendliche aufbaut, kann man bei jeder Preisregel die Anwendung weitere Preisregeln verbieten, wobei die Preisregeln mit der niedrigsten Priorität zuerst ausgeführt werden.
Im nächsten Schritt muss man nun auf der linken Seite in das Tab Bedingungen springen. Bei den Bedingungen hat man recht viele Möglichkeiten, wie weiter oben bereits erwähnt kann man auch die Versandart oder Zahlart als Bedingung auswählen. Für dieses Beispiel reicht aber der Warenkorbwert, der 50€ oder mehr betragen muss. Hierfür wählt man die Zwischensumme sowie den Operator größer gleich als.
Dank dieser Bedingung weiß nun Magento, ob ich als Kunde den Gutschein überhaupt einlösen darf, oder auch nicht. Würde ich beispielsweise etwas für 20€ kaufen, würde Magento einen Fehler ausgeben. Neben der Bedingung benötigt man aber auch noch eine Aktion, d.h. wenn alle Bedingungen erfüllt sind, muss Magento “irgendetwas” machen. Die Aktionen kann man im gleichnamigen Tab definieren.
Um es an dieser Stelle nicht komplizierter zu machen, als es eigentlich ist, in diesem Beispiel reicht die Listenauswahl Fester Betrag für gesamten Warenkorb (Man könnte theoretisch auch einen Rabatt pro Artikel geben), sowie den Rabattbetrag von 25, d.h. 25€. Die weiteren Einstellungsmöglichkeiten sind hier nicht so relevant, man kann letztendlich noch definieren ob der Versand auch rabattiert werden darf, ob weitere Regeln angewendet werden dürfen, aber auch die Eingrenzung auf Artikelebene wäre hier möglich.
Sind aber die oben aufgeführten Einstellungen entsprechend vorgenommen, kann die Regel gespeichert werden. Nach dem Speichern der Regel ist die Warenkorb Preisregel angelegt und der Gutscheincode steht den Benutzern zur Verfügung. Einfach, oder
?
Gutschein-Portal proselma.com in der Türkei gestartet
74 Tage ago by itabsDas von uns entwickelte Gutschein-Portal www.proselma.com ist nun auch für den türkischen Markt verfügbar. Die aktuellen Top-Angebote, Schnäppchen und Gutschein-Codes können dabei über www.proselma.com.tr eingekauft werden. Die türkische Version von proselma basiert dabei ebenfalls auf der Magento Community Edition und wurde an die jeweiligen Anforderungen angepasst. Viel Spaß beim Shoppen 
Magento Admin Benutzer Kennwort zurücksetzen
74 Tage ago by Alexander SteireifIm Eifer des Gefechts kann man schon einmal das Admin Benutzer Kennwort für das Magento Backend vergessen, doch was dann?
Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, um das Passwort neu zu setzen, die im Folgenden kurz vorgestellt werden. Was grundsätzlich aber nicht möglich ist, ist das Anzeigen des aktuellen Passworts. Da Magento alle Kennwörter verschlüsselst in der Datenbank speichert, kann man Passwörter in Magento nicht erneut auslesen, sondern nur neu setzen bzw. anfordern.
1. Magento Passwort über das Backend zurücksetzen
Der einfachste und schnellste Weg um an ein neues Passwort zu kommen ist bei Magento das Backend. Man öffnet die URL des Magento Administrationsbereichs und kann anschließend auf den Link Passwort vergessen klicken.
Anschließend kann man die E-Mail Adresse des Admin Benutzers angeben und man bekommt die restlichen Informationen per E-Mail gesendet. In den vorherigen Versionen von Magento hat man dabei das Passwort direkt per E-Mail enthalten, da dies aber ein potentielles Sicherheitsrisiko ist, hat sich Magento dazu entschlossen einen Bestätigungslink zu versenden, mit dessen Hilfe man das Kennwort neu setzen kann. Befolgt man aber die Informationen in den Magento Transaktions E-Mails, hat man innerhalb von 2-3 Minuten das Passwort neu vergeben.
2. Magento Passwort über die Datenbank zurücksetzen
Eine Alternative zu der oben beschriebenen Vorgehensweise bietet die Datenbank. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn Sie keinen Zugriff auf die im System hinterlegte E-Mail Adresse haben, aber zeitnah Änderungen vornehmen müssen. Im ersten Schritt müssen Sie sich mit der Datenbank verbinden, welches Tool Sie hierfür verwenden bleibt Ihnen überlassen. Die meisten Magento Webhoster stellen das Programm phpMyAdmin zur Verfügen, wie erwähnt können aber auch Alternativen wie Sequel Pro oder Navicat verwendet werden.
Ist man mit der Magento Datenbank verbunden, muss man in die Tabelle admin_user
Hier editiert man nun den Datensatz mit dem gewünschten Benutzer. Bei der Zeile Passwort wählt man anschließend MD5 und tippt sein neues Kennwort für das Magento Backend ein
Speichert man anschließend die Einstellungen, kann man sich ab sofort mit seinem neuen Passwort anmelden.
Magento und eigene Variablen
77 Tage ago by Alexander SteireifMagento verfügt von Haus aus über eine, vor allem für Administratoren und Backend-User, interessante Funktionalität, die in der Regel so gut wie nie genutzt wird. Es handelt sich dabei um die Variablen bzw. eigene Variablen. Doch wofür benötigt man in Magento eigene Variablen?
Als Beispiel dient im Folgenden eine CMS-Seite. Editiert oder erstellt man in Magento eine CMS Seite (CMS -> Seiten verwalten), kann man mit Hilfe eines WYSIWYG Editors Texte eingeben und formatieren. In der Maske mit den möglichen Formatierungsmöglichkeiten kann man aber nicht nur Texte oder Sätze optisch anpassen, sondern auch Variablen einfügen. Hierfür klickt man einfach auf den ersten Button wie im folgenden Beispiel:
Anschließend erhält man von Magento eine Auflistung mit zur Verfügung stehenden Variablen:
Magento unterscheidet hierbei zwischen von Haus aus verfügbaren Variablen und eigenen Variablen. Von Haus aus verfügbar bedeutet konkret, dass gewisse Konfigurationseinstellungen ausgelesen und angezeigt werden können. Hierzu zählt beispielsweise die URL der Seite, die Kontaktinformationen etc. Klickt man anschließend auf eine Variable fügt Magento diese automatisch in den Textbereich des Magento WYSIWYG Editors ein. Der Name der Seite wird dabei wie folgt ausgelesen:
{{config path=”general/store_information/name”}}
Nun kann es aber natürlich vorkommen, dass man selbst Variablen definieren und speichern möchte. Hierfür gibt es unter System -> Eigene Variablen einen speziellen Bereich. Dort kann man eine neue Variable eintragen und unter anderem einen Code (wird nur intern benötigt), einen Namen und einen Inhalt hinterlegen. Hier kann man beispielsweise eine neue Variable a la Öffnungszeiten mit dem Inhalt “Mo – Fr zwischen 9 und 18 Uhr” hinterlegen. Nachdem man die eigene Variable gespeichert, kann man diese, z.B. in einer CMS-Seite, nach dem selben Schema wie bereits weiter oben aufgeführt, integrieren.
Sind eigene Variablen verfügbar, zeigt diese Magento gesondert an (wie im Screenshot zu sehen). Hat man sich aber den Code gemerkt, könnte man eine Variable auch direkt in eine CMS-Seite einfügen:
{{customVar code=test}}
Speichert man anschließend die CMS-Seite, ließt Magento den Inhalt der Variable entsprechend aus und stellt diesen dar, in diesem Beispiel würde auf der CMS-Seite die Information “Mo – Fr zwischen 9 und 18 Uhr” erscheinen.
Wozu man Variablen bzw. eigene Variablen benötigt? Oftmals kann es in einem Magento-Shop vorkommen, dass man eine Information auf vielen verschiedenen Seiten anzeigen muss. Wenn sich jedoch dann etwas an dieser Information ändert, müsste man es im klassischen Fall X Mal an jeder Stelle wo der Texte, die Grafik etc. vorkommt eine Änderung vornehmen. Variablen helfen also dabei an einer zentralen Stelle wichtige Informationen zu pflegen, die mehrmals verwendet werden. Hierfür eignen sich vor allem Ansprechpartner, Firmenbezeichnungen, Telefonnummer bzw. Kontaktadressen. Denn sollten Grafiken, oder ganze Texte (Beispielsweise AGBs) auf verschiedenen Seiten auftauchen, sind in der Regel statische Blöcke die bessere Wahl.
Magento und Firebug: Probleme mit console.log
129 Tage ago by Rouven Alexander RiekerHeute morgen war es soweit: Nach einem der vielen Firefox und Firebug-Updates funktionierte bei mir auf einmal die geliebte Funktion console.log für die JavaScript-Entwicklung nicht mehr. Das Problem liegt darin, dass die Entwickler von Magento eine blankes Console Object integrieren, falls es einmal keine Console definiert wurde. Prinzipiell ist das ja eine gute Idee, jedoch ist bei mir die abgeprüfte Funktion “firebug” leider nicht mehr im Console Object vorhanden (Firefox 9.0.1 und Firebug 1.9.0).
Um die korrekte Funktionalität wiederherzustellen, muss man einfach in die Datei js/varien/js.js gehen und folgende Zeile
if (!(“console” in window) || !(“firebug” in console))
durch folgende Ersetzen
if (!(“console” in window) || typeof console !== ‘object’)
Anschließend sollte das Logging in der Console wieder einwandfrei funktionieren.
Eine andere Möglichkeit das Problem zu beheben, beschreibt Alan Storm anhand eines Code-Beispiels (Integration eines Magento-Block und Hinzufügen der abgeprüften Funktion “firebug” zu dem Console Object) hier: https://gist.github.com/992233
Netter Nebeneffekt von den Lösungen ist, dass die Console-Funktionen nun auch einwandfrei in Google Chrome funktionieren.
x-unremove Tag für Magento
158 Tage ago by Alexander SteireifEntwickelt man bei Magento eigene Designs, stößt man früher oder später auf folgendes Problem: In der eigenen local.xml Datei, einen guten Beitrag hierzu findet man übrigens unter http://www.webguys.de/magento/turchen-11-templating-mittels-local-xml-in-der-praxis/, definiert man die Angaben für sein Design. Oftmals versucht man dann aber Bereiche zu ergänzen bzw. zu verändern, die entfernt wurden.
Das ist beispielsweise der Fall wenn man versucht den Checkout von einer Spalte auf 3 Spalten abzuändern und dann die rechte bzw. linke Spalte bearbeiten möchte.
Um nun den in den Ursprungsdateien entfernten Bereich wiederherzustellen benötigt man eine kleine Erweiterung, da dies standardmäßig in Magento nicht vorgesehen ist. Alan Storm hat hierfür eine wirklich geniale (aber doch simple
Erweiterung entwickelt, um diese Problematik zu lösen. Die Magento Erweiterung kann dabei vollkommen kostenlos bei Magento Connect heruntergeladen werden.
Link: http://www.magentocommerce.com/magento-connect/layout-unremove-7455.html
Nach der Installation dieser Erweiterung kann man ganz einfach per <x-unremove name=”NAME” /> einen bereits entfernten Bereich “wiederherstellen” – eine wirklich nützliche Erweiterung.
darios.de – Update zur (Vor)Weihnachtszeit
161 Tage ago by Alexander SteireifEs muss nicht immer das Luxus Apartment für 3,2 Millionen Euro auf einer Yacht oder das eigene U-Boot zu Weihnachten sein 
Passend zur (Vor)Weihnachtszeit haben wir eine Überarbeitung des Magento-Shops auf www.darios.de vorgenommen. Neben einer grundlegenden Überarbeitung der Startseite, wurde auch der Produktkatalog sowie die dazugehörenden Darstellungen optimiert. Im Vordergrund stand dabei vor allem die Vereinfachung der Navigation, sowie eine bessere Übersicht über den breit gefächerten Produktkatalog.
Abgesehen von den eingangs erwähnten Luxusprodukten, bietet darios.de eine Vielfalt an potentiellen Weihnachtsgeschenken, die auch für den “kleinen” Geldbeutel erschwinglich sind. Es lohnt sich daher ein wenig auf der Seite zu surfen, vielleicht ist ja wirklich das eine oder andere Geschenk dabei 
Magento 1.6.0 kann keine Lieferungen / Sendungen erzeugen
166 Tage ago by Alexander SteireifOh mein Gott, manchmal frage ich mich echt was einem da für einen Haufen s… vorgesetzt wird. Nachdem ich gerade bei einem fertiggestellten Magento Projekt nochmals die Prozesse durchgehen wollte, ist mir ein doch etwas größerer Bug aufgefallen. Kommt eine Bestellung in das System kann man zwar eine Rechnung erstellen, aber keine Lieferung / Sendung, da fehlen schlicht und einfach die Buttons weil davor schon ein Fehler erzeugt wird.
Geile Sache, dachte ich mir. Da haben wir sicherlich etwas zerschossen aber nein. Wenn man einmal Google befragt ist das tatsächlich ein bekannter Fehler in Magento. Sei’s drum, wozu gibt es schließlich eine riesige Bugfixing Community. Ein fleissiger Entwickler hat sogar schon einen Fix in Form eines Moduls bereitgestellt. Funktioniert 1a und den Fix gibt’s natürlich gratis.
Magento Backend App für Mac OS X bauen
166 Tage ago by Alexander SteireifIch gebe es direkt zu, der Titel klingt viel spektakulärer als die Sache dann tatsächlich ist. Dennoch, in den letzten Tagen bin ich wieder einmal auf ein Tool für Mac OS X gestoßen, mit dem man wirklich gute Dinge machen kann. Beispielsweise den eigenen Magento Administrationsbereich als Anwendung zu verpacken.
Bei dem besagten Tool handelt es sich um Fluid, welches in einer kostenlose und kostenpflichtigen Variante angeboten wird. Fluid macht dabei nichts anderes, als eine Website (man übergibt nur die URL) sozusagen in einer Anwendung zu verpacken. Sprich man startet bei der Anwendung einen Browser, welcher die im Voraus definierte Website anzeigt. Klingt recht langweilig, aber in der Praxis gibt es sicherlich den einen oder anderen Anwendungsfall, für den Fluid durchaus sinnvoll ist.
Wie funktioniert die Sache nun im Detail?
Unter http://fluidapp.com sollte man sich im ersten Schritt das Tool herunterladen. Vorerst reicht die kostenlose Variante voll und ganz aus. Nach dem Download startet man Fluid:
Es gibt nicht wirklich viele Möglichkeiten, die einem nun zur Verfügung stehen. Wie eingangs schon besprochen geht es um eine “App” die einem den Administrationsbereich von Magento anzeigt. So muss man als Benutzer nur auf ein Icon klicken und nicht erst den Browser starten und die URL eingeben. Bei der URL sollte man nun also etwas a la http://www.domain.tld/pfadzumagento/index.php/admin haben und den Namen kann man frei wählen, z.B. Magento Administrationsbereich. Ohne passendes Icon wäre das Programm nur halb so schön, weswegen ich persönlich folgendes empfehle:
Nachdem man auf create gedrückt hat, wird die Anwendung erstellt und ist einsatzbereit.
Wie es sich für eine “richtige” Anwendung für Mac OS X gehört klinkt sich unser Magento Administrationsbereich auch sehr schön in das Dock ein.

Die Anwendung selbst sieht hingegen recht unspektakulär aus, eben wie ein Browser ohne “Schnick Schnack”.
Ein zusätzliches Feature, welches nur die kommerzielle Version beinhaltet, ist die Integration der Anwendung in die Status Bar von Mac OS X. Diese Funktion kann man aktivieren, wenn man in der gestarteten Magento Anwendung auf “Pin to Status Bar” klickt und den anschließenden Dialog bestätigt.
Wie ich finde handelt es sich hierbei um eine ganz nette Spielerei, die man natürlich mit jeder Website entsprechend machen kann. Ich für meinen Teil nutze Fluid ganz gerne für die Google Apps (Mail, Docs, Kalender), aber auch für Facebook. Letztendlich muss ich damit den Browser nicht mit zig Bookmarks und Tabs “zumüllen”, sondern kann die Seiten entsprechend nutzen, wenn ich sie brauche. Auch im Bezug auf Magento handelt es sich hierbei sicherlich um eine nette Spielerei, die man dem Kunden ja ganz unverbindlich einmal anbieten kann. Schaden tut es sicherlich nicht 
Relaunch des Online-Shops von MEVACO online
43 Tage ago by Alexander SteireifMEVACO zählt zu den führenden Hersteller von Lochblechen und Streckmetallen. Nach einer langen Konzeptions- und Realisierungsphase ist nun der komplett neu gestaltete bzw. entwickelte Web-Shop online. Als Basis für den Aufbau der Seite wurde die E-Commerce-Lösung Magento genutzt.
Aufgrund von verschiedensten Anforderungen, angefangen bei der umfangreichen Konfiguration der Lochbleche und Streckmetalle, über die Integration des E-Commerce-Systems in die bestehende IT-Landschaft von MEVACO, wurde Magento entsprechend den Bedürfnissen des Kunden angepasst. Da MEVACO Kunden in ganz Europa beliefert, war vor allem das Thema Mehrsprachigkeit von großer Bedeutung, welches Dank des Magento Multi-Store Features, relativ einfach gelöst werden konnte.
Links:
- http://www.mevaco.de
- http://www.mevaco.it
- http://www.mevaco.fr
- http://www.mevaco.hu
- http://www.mevaco.pl
- http://www.mevaco.co.uk
- http://www.mevaco.at
- http://www.mevaco.ch
Magento und Gutscheine
72 Tage ago by Alexander SteireifMagento hat, wie jedes andere E-Commerce System auch, Stärken und Schwächen. Was man meiner Meinung nach sicherlich zu den Stärken zählen sollte, ist die ausgeprägte “Preisregel-Funktionalität”. Dabei geht es nicht nur darum, dass man von Haus aus eine Vielzahl an Möglichkeiten hat. Interessant ist vor allem, dass man auch als Magento Neuling keine Schwierigkeiten damit hat, Preisregeln anzulegen bzw. zu editieren. Das Thema Preisregeln ist aber in Magento ein Kapitel für sich, konkret geht es im Folgenden Beitrag um Gutscheincodes. Da wir relativ häufig hierzu gefragt werden, wird an dieser Stelle ausführlich auf die Funktionalität von Gutscheincodes eingegangen.
Ist man im Administrationsbereich von Magento angemeldet, findet man alle relevanten Punkte im Bezug auf die Preisregeln unter dem Punkt Promo. Magento unterscheidet anschließend zwischen Warenkorb Preisregeln und Katalog Preisregeln. Bei den Katalog Preisregeln kann man, vereinfacht gesagt, Rabatte auf Produkte mit einem bestimmten Merkmal (Attribut) geben. Hierfür stehen einem auch die eigenen Attribute zur Verfügung. Warenkorb Preisregeln beziehen sich hingegen nicht (nur) auf Artikel mit bestimmten Merkmalen, sondern auf den Inhalt des Warenkorbs an sich, aber auch auf die Zahlungsart, Versandart etc. Man könnte also sagen, dass einem alle Informationen aus dem Magento Checkout Prozess zur Verfügung stehen.
Neben diesen Möglichkeiten erlauben einem die Warenkorb-Preisregeln aber auch das Anlegen von “einfachen” Gutscheincodes.
Angenommen man möchte einen Gutscheincode über 25€ mit einem Mindestbestellwert von 50€ anlegen, der insgesamt 100 Mal zur Verfügung steht, aber pro Benutzer nur 1 Mal eingelöst werden darf, geht man wie folgt vor:
Zuerst öffnet man im Punkt Promo die Warenkorb Preisregeln und erstellt über den Button Neue Regel eine Magento Warenkorb Preisregel. Daraufhin landet man auf folgender Eingabemaske:
Bei dem Regelnamen kann man einen beliebigen Namen hinterlegen, in diesem Fall “25€ Gutschein”. Bei der Beschreibung kann man noch einen Text hinterlegen, man muss es aber nicht. Den Status der Regel sollte man, außer die Regel soll nicht verfügbar sein, auf aktiv setzen. Verwaltet man innerhalb einer Magento Instanz mehrere Websites (Stichwort Magento Multi-Store Fähigkeit) könnte man noch eine Einschränkung vornehmen, beispielsweise dass der Gutschein für Website A und B gilt, aber nicht für Website C. Auch kann man auf Basis der Kundengruppen eine Eingrenzung vornehmen. Hierfür muss man aber auch die Kundengruppen entsprechend pflegen, was oftmals jedoch nicht der Fall ist. Für die Erstellung des Gutscheincodes ist die nächste Option namens Rabatt relevant. Der Hintergrund ist, dass man die 25€ Rabatt theoretisch auch ohne Code gewähren kann. In diesem Fall würde Magento automatisch prüfen, ob die Bedingungen erfüllt sind (50€ Mindestbestellwert) und den Rabatt automatisch abziehen. Wenn man aber auf Gutscheincode Basis arbeiten möchte, muss man bei Rabatt den Listeneintrag Nur mit angegebenem Rabattcode auswählen.
Anschließend kann man einen Rabattcode sowie die Verfügbarkeit definieren. Bei der Verfügbarkeit unterscheidet Magento nach der Verwendung pro Rabattcode und der Verwendung pro Kunde. D.h. man kann einen Gutscheincode insgesamt 100 Mal einlösen, aber jeder Kunde darf dies nur 1 Mal tun. Im konkreten Beispiel von weiter oben würde das bedeuten, dass bei der Verwendung pro Rabattcode die Zahl 100 und bei der Verwendung pro Kunde die Zahl 1 eingetragen wird. Als Rabattcode wird 25eurovielendank hinterlegt.
Nach diesen Einstellungen kann man ebenso einen Zeitraum für den Gutschein, sowie eine Priorität hinterlegen. Der Zeitraum ist selbsterklärend (Von wann bis wann zählt der Gutschein), interessant ist die Priorität. Die Priorität spielt bei Magento eine Rolle, wenn man mehrere Preisregeln angelegt hat. Damit sich der Rabatt nicht ins Unendliche aufbaut, kann man bei jeder Preisregel die Anwendung weitere Preisregeln verbieten, wobei die Preisregeln mit der niedrigsten Priorität zuerst ausgeführt werden.
Im nächsten Schritt muss man nun auf der linken Seite in das Tab Bedingungen springen. Bei den Bedingungen hat man recht viele Möglichkeiten, wie weiter oben bereits erwähnt kann man auch die Versandart oder Zahlart als Bedingung auswählen. Für dieses Beispiel reicht aber der Warenkorbwert, der 50€ oder mehr betragen muss. Hierfür wählt man die Zwischensumme sowie den Operator größer gleich als.
Dank dieser Bedingung weiß nun Magento, ob ich als Kunde den Gutschein überhaupt einlösen darf, oder auch nicht. Würde ich beispielsweise etwas für 20€ kaufen, würde Magento einen Fehler ausgeben. Neben der Bedingung benötigt man aber auch noch eine Aktion, d.h. wenn alle Bedingungen erfüllt sind, muss Magento “irgendetwas” machen. Die Aktionen kann man im gleichnamigen Tab definieren.
Um es an dieser Stelle nicht komplizierter zu machen, als es eigentlich ist, in diesem Beispiel reicht die Listenauswahl Fester Betrag für gesamten Warenkorb (Man könnte theoretisch auch einen Rabatt pro Artikel geben), sowie den Rabattbetrag von 25, d.h. 25€. Die weiteren Einstellungsmöglichkeiten sind hier nicht so relevant, man kann letztendlich noch definieren ob der Versand auch rabattiert werden darf, ob weitere Regeln angewendet werden dürfen, aber auch die Eingrenzung auf Artikelebene wäre hier möglich.
Sind aber die oben aufgeführten Einstellungen entsprechend vorgenommen, kann die Regel gespeichert werden. Nach dem Speichern der Regel ist die Warenkorb Preisregel angelegt und der Gutscheincode steht den Benutzern zur Verfügung. Einfach, oder
?
Gutschein-Portal proselma.com in der Türkei gestartet
74 Tage ago by itabsDas von uns entwickelte Gutschein-Portal www.proselma.com ist nun auch für den türkischen Markt verfügbar. Die aktuellen Top-Angebote, Schnäppchen und Gutschein-Codes können dabei über www.proselma.com.tr eingekauft werden. Die türkische Version von proselma basiert dabei ebenfalls auf der Magento Community Edition und wurde an die jeweiligen Anforderungen angepasst. Viel Spaß beim Shoppen ![]()
Magento Admin Benutzer Kennwort zurücksetzen
74 Tage ago by Alexander SteireifIm Eifer des Gefechts kann man schon einmal das Admin Benutzer Kennwort für das Magento Backend vergessen, doch was dann?
Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, um das Passwort neu zu setzen, die im Folgenden kurz vorgestellt werden. Was grundsätzlich aber nicht möglich ist, ist das Anzeigen des aktuellen Passworts. Da Magento alle Kennwörter verschlüsselst in der Datenbank speichert, kann man Passwörter in Magento nicht erneut auslesen, sondern nur neu setzen bzw. anfordern.
1. Magento Passwort über das Backend zurücksetzen
Der einfachste und schnellste Weg um an ein neues Passwort zu kommen ist bei Magento das Backend. Man öffnet die URL des Magento Administrationsbereichs und kann anschließend auf den Link Passwort vergessen klicken.
Anschließend kann man die E-Mail Adresse des Admin Benutzers angeben und man bekommt die restlichen Informationen per E-Mail gesendet. In den vorherigen Versionen von Magento hat man dabei das Passwort direkt per E-Mail enthalten, da dies aber ein potentielles Sicherheitsrisiko ist, hat sich Magento dazu entschlossen einen Bestätigungslink zu versenden, mit dessen Hilfe man das Kennwort neu setzen kann. Befolgt man aber die Informationen in den Magento Transaktions E-Mails, hat man innerhalb von 2-3 Minuten das Passwort neu vergeben.
2. Magento Passwort über die Datenbank zurücksetzen
Eine Alternative zu der oben beschriebenen Vorgehensweise bietet die Datenbank. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn Sie keinen Zugriff auf die im System hinterlegte E-Mail Adresse haben, aber zeitnah Änderungen vornehmen müssen. Im ersten Schritt müssen Sie sich mit der Datenbank verbinden, welches Tool Sie hierfür verwenden bleibt Ihnen überlassen. Die meisten Magento Webhoster stellen das Programm phpMyAdmin zur Verfügen, wie erwähnt können aber auch Alternativen wie Sequel Pro oder Navicat verwendet werden.
Ist man mit der Magento Datenbank verbunden, muss man in die Tabelle admin_user
Hier editiert man nun den Datensatz mit dem gewünschten Benutzer. Bei der Zeile Passwort wählt man anschließend MD5 und tippt sein neues Kennwort für das Magento Backend ein
Speichert man anschließend die Einstellungen, kann man sich ab sofort mit seinem neuen Passwort anmelden.
Magento und eigene Variablen
77 Tage ago by Alexander SteireifMagento verfügt von Haus aus über eine, vor allem für Administratoren und Backend-User, interessante Funktionalität, die in der Regel so gut wie nie genutzt wird. Es handelt sich dabei um die Variablen bzw. eigene Variablen. Doch wofür benötigt man in Magento eigene Variablen?
Als Beispiel dient im Folgenden eine CMS-Seite. Editiert oder erstellt man in Magento eine CMS Seite (CMS -> Seiten verwalten), kann man mit Hilfe eines WYSIWYG Editors Texte eingeben und formatieren. In der Maske mit den möglichen Formatierungsmöglichkeiten kann man aber nicht nur Texte oder Sätze optisch anpassen, sondern auch Variablen einfügen. Hierfür klickt man einfach auf den ersten Button wie im folgenden Beispiel:
Anschließend erhält man von Magento eine Auflistung mit zur Verfügung stehenden Variablen:
Magento unterscheidet hierbei zwischen von Haus aus verfügbaren Variablen und eigenen Variablen. Von Haus aus verfügbar bedeutet konkret, dass gewisse Konfigurationseinstellungen ausgelesen und angezeigt werden können. Hierzu zählt beispielsweise die URL der Seite, die Kontaktinformationen etc. Klickt man anschließend auf eine Variable fügt Magento diese automatisch in den Textbereich des Magento WYSIWYG Editors ein. Der Name der Seite wird dabei wie folgt ausgelesen:
{{config path=”general/store_information/name”}}
Nun kann es aber natürlich vorkommen, dass man selbst Variablen definieren und speichern möchte. Hierfür gibt es unter System -> Eigene Variablen einen speziellen Bereich. Dort kann man eine neue Variable eintragen und unter anderem einen Code (wird nur intern benötigt), einen Namen und einen Inhalt hinterlegen. Hier kann man beispielsweise eine neue Variable a la Öffnungszeiten mit dem Inhalt “Mo – Fr zwischen 9 und 18 Uhr” hinterlegen. Nachdem man die eigene Variable gespeichert, kann man diese, z.B. in einer CMS-Seite, nach dem selben Schema wie bereits weiter oben aufgeführt, integrieren.
Sind eigene Variablen verfügbar, zeigt diese Magento gesondert an (wie im Screenshot zu sehen). Hat man sich aber den Code gemerkt, könnte man eine Variable auch direkt in eine CMS-Seite einfügen:
{{customVar code=test}}
Speichert man anschließend die CMS-Seite, ließt Magento den Inhalt der Variable entsprechend aus und stellt diesen dar, in diesem Beispiel würde auf der CMS-Seite die Information “Mo – Fr zwischen 9 und 18 Uhr” erscheinen.
Wozu man Variablen bzw. eigene Variablen benötigt? Oftmals kann es in einem Magento-Shop vorkommen, dass man eine Information auf vielen verschiedenen Seiten anzeigen muss. Wenn sich jedoch dann etwas an dieser Information ändert, müsste man es im klassischen Fall X Mal an jeder Stelle wo der Texte, die Grafik etc. vorkommt eine Änderung vornehmen. Variablen helfen also dabei an einer zentralen Stelle wichtige Informationen zu pflegen, die mehrmals verwendet werden. Hierfür eignen sich vor allem Ansprechpartner, Firmenbezeichnungen, Telefonnummer bzw. Kontaktadressen. Denn sollten Grafiken, oder ganze Texte (Beispielsweise AGBs) auf verschiedenen Seiten auftauchen, sind in der Regel statische Blöcke die bessere Wahl.
Magento und Firebug: Probleme mit console.log
129 Tage ago by Rouven Alexander RiekerHeute morgen war es soweit: Nach einem der vielen Firefox und Firebug-Updates funktionierte bei mir auf einmal die geliebte Funktion console.log für die JavaScript-Entwicklung nicht mehr. Das Problem liegt darin, dass die Entwickler von Magento eine blankes Console Object integrieren, falls es einmal keine Console definiert wurde. Prinzipiell ist das ja eine gute Idee, jedoch ist bei mir die abgeprüfte Funktion “firebug” leider nicht mehr im Console Object vorhanden (Firefox 9.0.1 und Firebug 1.9.0).
Um die korrekte Funktionalität wiederherzustellen, muss man einfach in die Datei js/varien/js.js gehen und folgende Zeile
if (!(“console” in window) || !(“firebug” in console))
durch folgende Ersetzen
if (!(“console” in window) || typeof console !== ‘object’)
Anschließend sollte das Logging in der Console wieder einwandfrei funktionieren.
Eine andere Möglichkeit das Problem zu beheben, beschreibt Alan Storm anhand eines Code-Beispiels (Integration eines Magento-Block und Hinzufügen der abgeprüften Funktion “firebug” zu dem Console Object) hier: https://gist.github.com/992233
Netter Nebeneffekt von den Lösungen ist, dass die Console-Funktionen nun auch einwandfrei in Google Chrome funktionieren.
x-unremove Tag für Magento
158 Tage ago by Alexander SteireifEntwickelt man bei Magento eigene Designs, stößt man früher oder später auf folgendes Problem: In der eigenen local.xml Datei, einen guten Beitrag hierzu findet man übrigens unter http://www.webguys.de/magento/turchen-11-templating-mittels-local-xml-in-der-praxis/, definiert man die Angaben für sein Design. Oftmals versucht man dann aber Bereiche zu ergänzen bzw. zu verändern, die entfernt wurden.
Das ist beispielsweise der Fall wenn man versucht den Checkout von einer Spalte auf 3 Spalten abzuändern und dann die rechte bzw. linke Spalte bearbeiten möchte.
Um nun den in den Ursprungsdateien entfernten Bereich wiederherzustellen benötigt man eine kleine Erweiterung, da dies standardmäßig in Magento nicht vorgesehen ist. Alan Storm hat hierfür eine wirklich geniale (aber doch simple
Erweiterung entwickelt, um diese Problematik zu lösen. Die Magento Erweiterung kann dabei vollkommen kostenlos bei Magento Connect heruntergeladen werden.
Link: http://www.magentocommerce.com/magento-connect/layout-unremove-7455.html
Nach der Installation dieser Erweiterung kann man ganz einfach per <x-unremove name=”NAME” /> einen bereits entfernten Bereich “wiederherstellen” – eine wirklich nützliche Erweiterung.
darios.de – Update zur (Vor)Weihnachtszeit
161 Tage ago by Alexander SteireifEs muss nicht immer das Luxus Apartment für 3,2 Millionen Euro auf einer Yacht oder das eigene U-Boot zu Weihnachten sein ![]()
Passend zur (Vor)Weihnachtszeit haben wir eine Überarbeitung des Magento-Shops auf www.darios.de vorgenommen. Neben einer grundlegenden Überarbeitung der Startseite, wurde auch der Produktkatalog sowie die dazugehörenden Darstellungen optimiert. Im Vordergrund stand dabei vor allem die Vereinfachung der Navigation, sowie eine bessere Übersicht über den breit gefächerten Produktkatalog.
Abgesehen von den eingangs erwähnten Luxusprodukten, bietet darios.de eine Vielfalt an potentiellen Weihnachtsgeschenken, die auch für den “kleinen” Geldbeutel erschwinglich sind. Es lohnt sich daher ein wenig auf der Seite zu surfen, vielleicht ist ja wirklich das eine oder andere Geschenk dabei ![]()
Magento 1.6.0 kann keine Lieferungen / Sendungen erzeugen
166 Tage ago by Alexander SteireifOh mein Gott, manchmal frage ich mich echt was einem da für einen Haufen s… vorgesetzt wird. Nachdem ich gerade bei einem fertiggestellten Magento Projekt nochmals die Prozesse durchgehen wollte, ist mir ein doch etwas größerer Bug aufgefallen. Kommt eine Bestellung in das System kann man zwar eine Rechnung erstellen, aber keine Lieferung / Sendung, da fehlen schlicht und einfach die Buttons weil davor schon ein Fehler erzeugt wird.
Geile Sache, dachte ich mir. Da haben wir sicherlich etwas zerschossen aber nein. Wenn man einmal Google befragt ist das tatsächlich ein bekannter Fehler in Magento. Sei’s drum, wozu gibt es schließlich eine riesige Bugfixing Community. Ein fleissiger Entwickler hat sogar schon einen Fix in Form eines Moduls bereitgestellt. Funktioniert 1a und den Fix gibt’s natürlich gratis.
Magento Backend App für Mac OS X bauen
166 Tage ago by Alexander SteireifIch gebe es direkt zu, der Titel klingt viel spektakulärer als die Sache dann tatsächlich ist. Dennoch, in den letzten Tagen bin ich wieder einmal auf ein Tool für Mac OS X gestoßen, mit dem man wirklich gute Dinge machen kann. Beispielsweise den eigenen Magento Administrationsbereich als Anwendung zu verpacken.
Bei dem besagten Tool handelt es sich um Fluid, welches in einer kostenlose und kostenpflichtigen Variante angeboten wird. Fluid macht dabei nichts anderes, als eine Website (man übergibt nur die URL) sozusagen in einer Anwendung zu verpacken. Sprich man startet bei der Anwendung einen Browser, welcher die im Voraus definierte Website anzeigt. Klingt recht langweilig, aber in der Praxis gibt es sicherlich den einen oder anderen Anwendungsfall, für den Fluid durchaus sinnvoll ist.
Wie funktioniert die Sache nun im Detail?
Unter http://fluidapp.com sollte man sich im ersten Schritt das Tool herunterladen. Vorerst reicht die kostenlose Variante voll und ganz aus. Nach dem Download startet man Fluid:
Es gibt nicht wirklich viele Möglichkeiten, die einem nun zur Verfügung stehen. Wie eingangs schon besprochen geht es um eine “App” die einem den Administrationsbereich von Magento anzeigt. So muss man als Benutzer nur auf ein Icon klicken und nicht erst den Browser starten und die URL eingeben. Bei der URL sollte man nun also etwas a la http://www.domain.tld/pfadzumagento/index.php/admin haben und den Namen kann man frei wählen, z.B. Magento Administrationsbereich. Ohne passendes Icon wäre das Programm nur halb so schön, weswegen ich persönlich folgendes empfehle:
Nachdem man auf create gedrückt hat, wird die Anwendung erstellt und ist einsatzbereit.
Wie es sich für eine “richtige” Anwendung für Mac OS X gehört klinkt sich unser Magento Administrationsbereich auch sehr schön in das Dock ein.

Die Anwendung selbst sieht hingegen recht unspektakulär aus, eben wie ein Browser ohne “Schnick Schnack”.
Ein zusätzliches Feature, welches nur die kommerzielle Version beinhaltet, ist die Integration der Anwendung in die Status Bar von Mac OS X. Diese Funktion kann man aktivieren, wenn man in der gestarteten Magento Anwendung auf “Pin to Status Bar” klickt und den anschließenden Dialog bestätigt.
Wie ich finde handelt es sich hierbei um eine ganz nette Spielerei, die man natürlich mit jeder Website entsprechend machen kann. Ich für meinen Teil nutze Fluid ganz gerne für die Google Apps (Mail, Docs, Kalender), aber auch für Facebook. Letztendlich muss ich damit den Browser nicht mit zig Bookmarks und Tabs “zumüllen”, sondern kann die Seiten entsprechend nutzen, wenn ich sie brauche. Auch im Bezug auf Magento handelt es sich hierbei sicherlich um eine nette Spielerei, die man dem Kunden ja ganz unverbindlich einmal anbieten kann. Schaden tut es sicherlich nicht ![]()
















