Microsoft soziales Netzwerk so.cl – Was bringt’s?
17 Tage ago by Alexander Steireif in ( Sonstiges )Ich bin vor ein paar Tagen in den Genuss einer Einladung für das soziale Netzwerk “so.cl” von Microsoft gekommen. Das soziale Netzwerk wirft natürlich einige Fragen auf: Was möchte Microsoft damit bezwecken, braucht man überhaupt noch ein weiteres soziales Netzwerk, worin liegen die Unterschiede zu Facebook und wie möchte Microsoft damit im Internet Fuß fassen. Aber unabhängig von den ganzen Fragezeichen möchte ich kurz einen Einblick gewähren und kurz das Feeling schildern.
Auch wenn es optisch sicherlich gewisse Ähnlichkeiten mit Facebook hat, ist es sicherlich nicht als Facebook Konkurrenz gedacht. Man kann sich letztendlich auch mit einem Facebook Account anmelden und das zeigt eigentlich nach Außen schon, dass es wohl nicht in direkte Konkurrent mit dem blauen Riesen treten möchte.
Suchen statt posten: Standardmäßig sucht man und postet nicht Statusmeldungen wie beispielsweise bei Facebook.
Der klassische Newsstream ist in diesem Fall eher ein Searchstream. Von Haus aus bekommt man nach der Anmeldung ein paar Freunde verpasst (wer auch immer die Typen sind) und daher sieht man direkt, nach was die Bekannten / Freunde suchen. Auch etwas gewöhnungsbedürftig, aber ein interessanter Ansatz.
Ansonsten kann man natürlich Leuten folgen, Dinge mit Tags versehen und den Feed etwas eingrenzen bzw. strukturierter anschauen. Was es mit den Video Parties auf sich hat bleibt mir noch ein Geheimnis, genau so wie was Microsoft mit diesem Projekt bezwecken möchte. Im Auge behalten sollte man so.cl auf jeden Fall, Interesse hat es bislang bei mir aber nicht wirklich geweckt und nach 5 Minuten möchte man auch schon wieder von der Seite verschwinden. Für ein soziales Netzwerk sicherlich der falsche Weg.
Danke Red Bull ;-)!
17 Tage ago by Alexander Steireif in ( Büroalltag , ITABS )Okay ich gebe es ja zu. Nachdem wir die legendäre Red Bull Wall mit über 500 Dosen in unserem Büro errichtet hatten, habe ich eher aus Spaß eine E-Mail an unseren Energy Lieferanten Nr.1 geschrieben. Eigentlich hätten wir uns enorm über einen dieser Red Bull Kühlschränke gefreut (und diesen natürlich auch angefragt), aber als nach einigen Monaten eine Antwort auf meine E-Mail kam wurde daraus leider nichts. Uns wurde aber versichert, dass Energy auf dem Weg zu unserer Magento Agentur in Nürtingen ist.
Nach Tagen des Wartes kam dann heute endlich die Lieferung an, die uns nun helfen wird den heutigen Agenturalltag zu überstehen. Zwei Paletten mit dem besten Energy Drink und sogar mal etwas Abwechslung, nämlich Red Bull Red. Das hatte ich bislang noch nicht getrunken, aber die Geschmacksvariation tut auch mal ganz gut.
Daher an dieser Stelle ein großes Dank an Red Bull und eine Sucht lohnt sich scheinbar schon

Magento und Firebug: Probleme mit console.log
18 Tage ago by Rouven Alexander Rieker in ( Magento , Magento Tips & Tricks )Heute morgen war es soweit: Nach einem der vielen Firefox und Firebug-Updates funktionierte bei mir auf einmal die geliebte Funktion console.log für die JavaScript-Entwicklung nicht mehr. Das Problem liegt darin, dass die Entwickler von Magento eine blankes Console Object integrieren, falls es einmal keine Console definiert wurde. Prinzipiell ist das ja eine gute Idee, jedoch ist bei mir die abgeprüfte Funktion “firebug” leider nicht mehr im Console Object vorhanden (Firefox 9.0.1 und Firebug 1.9.0).
Um die korrekte Funktionalität wiederherzustellen, muss man einfach in die Datei js/varien/js.js gehen und folgende Zeile
if (!(“console” in window) || !(“firebug” in console))
durch folgende Ersetzen
if (!(“console” in window) || typeof console !== ‘object’)
Anschließend sollte das Logging in der Console wieder einwandfrei funktionieren.
Eine andere Möglichkeit das Problem zu beheben, beschreibt Alan Storm anhand eines Code-Beispiels (Integration eines Magento-Block und Hinzufügen der abgeprüften Funktion “firebug” zu dem Console Object) hier: https://gist.github.com/992233
Netter Nebeneffekt von den Lösungen ist, dass die Console-Funktionen nun auch einwandfrei in Google Chrome funktionieren.
Frohe Weihnachten – Merry Christmas
35 Tage ago by itabs in ( ITABS )Das komplette ITABS Team wünscht allen Kunden, Partnern und Kollegen ein frohes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.
Nach einem erfolgreichen Jahr voller interessanter Projekte und Herausforderungen haben wir uns alle nun erst einmal eine kurze Auszeit verdient
!Optimize Press – Mit WordPress einfach Landing Pages erstellen
40 Tage ago by Alexander Steireif in ( E-Commerce , Sonstiges )Kurz und schmerzlos: Wer sich für das Thema Landingpages interessiert und hier noch auf der Suche nach einer umfangreichen Software ist, sollte sich folgenden Online-Artikel auf t3n.de ansehen: http://t3n.de/news/optimize-press-landing-pages-wordpress-erstellen-347833/
Viel Spaß beim Lesen!
x-unremove Tag für Magento
47 Tage ago by Alexander Steireif in ( Magento , Magento Tips & Tricks )Entwickelt man bei Magento eigene Designs, stößt man früher oder später auf folgendes Problem: In der eigenen local.xml Datei, einen guten Beitrag hierzu findet man übrigens unter http://www.webguys.de/magento/turchen-11-templating-mittels-local-xml-in-der-praxis/, definiert man die Angaben für sein Design. Oftmals versucht man dann aber Bereiche zu ergänzen bzw. zu verändern, die entfernt wurden.
Das ist beispielsweise der Fall wenn man versucht den Checkout von einer Spalte auf 3 Spalten abzuändern und dann die rechte bzw. linke Spalte bearbeiten möchte.
Um nun den in den Ursprungsdateien entfernten Bereich wiederherzustellen benötigt man eine kleine Erweiterung, da dies standardmäßig in Magento nicht vorgesehen ist. Alan Storm hat hierfür eine wirklich geniale (aber doch simple
Erweiterung entwickelt, um diese Problematik zu lösen. Die Magento Erweiterung kann dabei vollkommen kostenlos bei Magento Connect heruntergeladen werden.Link: http://www.magentocommerce.com/magento-connect/layout-unremove-7455.html
Nach der Installation dieser Erweiterung kann man ganz einfach per <x-unremove name=”NAME” /> einen bereits entfernten Bereich “wiederherstellen” – eine wirklich nützliche Erweiterung.
darios.de – Update zur (Vor)Weihnachtszeit
50 Tage ago by Alexander Steireif in ( ITABS , Magento )Es muss nicht immer das Luxus Apartment für 3,2 Millionen Euro auf einer Yacht oder das eigene U-Boot zu Weihnachten sein

Passend zur (Vor)Weihnachtszeit haben wir eine Überarbeitung des Magento-Shops auf www.darios.de vorgenommen. Neben einer grundlegenden Überarbeitung der Startseite, wurde auch der Produktkatalog sowie die dazugehörenden Darstellungen optimiert. Im Vordergrund stand dabei vor allem die Vereinfachung der Navigation, sowie eine bessere Übersicht über den breit gefächerten Produktkatalog.
Abgesehen von den eingangs erwähnten Luxusprodukten, bietet darios.de eine Vielfalt an potentiellen Weihnachtsgeschenken, die auch für den “kleinen” Geldbeutel erschwinglich sind. Es lohnt sich daher ein wenig auf der Seite zu surfen, vielleicht ist ja wirklich das eine oder andere Geschenk dabei

Magento 1.6.0 kann keine Lieferungen / Sendungen erzeugen
55 Tage ago by Alexander Steireif in ( Magento , Magento Tips & Tricks )Oh mein Gott, manchmal frage ich mich echt was einem da für einen Haufen s… vorgesetzt wird. Nachdem ich gerade bei einem fertiggestellten Magento Projekt nochmals die Prozesse durchgehen wollte, ist mir ein doch etwas größerer Bug aufgefallen. Kommt eine Bestellung in das System kann man zwar eine Rechnung erstellen, aber keine Lieferung / Sendung, da fehlen schlicht und einfach die Buttons weil davor schon ein Fehler erzeugt wird.
Geile Sache, dachte ich mir. Da haben wir sicherlich etwas zerschossen aber nein. Wenn man einmal Google befragt ist das tatsächlich ein bekannter Fehler in Magento. Sei’s drum, wozu gibt es schließlich eine riesige Bugfixing Community. Ein fleissiger Entwickler hat sogar schon einen Fix in Form eines Moduls bereitgestellt. Funktioniert 1a und den Fix gibt’s natürlich gratis.
Magento Backend App für Mac OS X bauen
55 Tage ago by Alexander Steireif in ( Magento , Magento Tips & Tricks , Sonstiges )Ich gebe es direkt zu, der Titel klingt viel spektakulärer als die Sache dann tatsächlich ist. Dennoch, in den letzten Tagen bin ich wieder einmal auf ein Tool für Mac OS X gestoßen, mit dem man wirklich gute Dinge machen kann. Beispielsweise den eigenen Magento Administrationsbereich als Anwendung zu verpacken.
Bei dem besagten Tool handelt es sich um Fluid, welches in einer kostenlose und kostenpflichtigen Variante angeboten wird. Fluid macht dabei nichts anderes, als eine Website (man übergibt nur die URL) sozusagen in einer Anwendung zu verpacken. Sprich man startet bei der Anwendung einen Browser, welcher die im Voraus definierte Website anzeigt. Klingt recht langweilig, aber in der Praxis gibt es sicherlich den einen oder anderen Anwendungsfall, für den Fluid durchaus sinnvoll ist.
Wie funktioniert die Sache nun im Detail?
Unter http://fluidapp.com sollte man sich im ersten Schritt das Tool herunterladen. Vorerst reicht die kostenlose Variante voll und ganz aus. Nach dem Download startet man Fluid:
Es gibt nicht wirklich viele Möglichkeiten, die einem nun zur Verfügung stehen. Wie eingangs schon besprochen geht es um eine “App” die einem den Administrationsbereich von Magento anzeigt. So muss man als Benutzer nur auf ein Icon klicken und nicht erst den Browser starten und die URL eingeben. Bei der URL sollte man nun also etwas a la http://www.domain.tld/pfadzumagento/index.php/admin haben und den Namen kann man frei wählen, z.B. Magento Administrationsbereich. Ohne passendes Icon wäre das Programm nur halb so schön, weswegen ich persönlich folgendes empfehle:
Nachdem man auf create gedrückt hat, wird die Anwendung erstellt und ist einsatzbereit.
Wie es sich für eine “richtige” Anwendung für Mac OS X gehört klinkt sich unser Magento Administrationsbereich auch sehr schön in das Dock ein.

Die Anwendung selbst sieht hingegen recht unspektakulär aus, eben wie ein Browser ohne “Schnick Schnack”.Ein zusätzliches Feature, welches nur die kommerzielle Version beinhaltet, ist die Integration der Anwendung in die Status Bar von Mac OS X. Diese Funktion kann man aktivieren, wenn man in der gestarteten Magento Anwendung auf “Pin to Status Bar” klickt und den anschließenden Dialog bestätigt.
Wie ich finde handelt es sich hierbei um eine ganz nette Spielerei, die man natürlich mit jeder Website entsprechend machen kann. Ich für meinen Teil nutze Fluid ganz gerne für die Google Apps (Mail, Docs, Kalender), aber auch für Facebook. Letztendlich muss ich damit den Browser nicht mit zig Bookmarks und Tabs “zumüllen”, sondern kann die Seiten entsprechend nutzen, wenn ich sie brauche. Auch im Bezug auf Magento handelt es sich hierbei sicherlich um eine nette Spielerei, die man dem Kunden ja ganz unverbindlich einmal anbieten kann. Schaden tut es sicherlich nicht

Geschwindigkeit spielt eine Rolle – Google Analytics hilft bei der Auswertung
66 Tage ago by Alexander Steireif in ( E-Commerce , Sonstiges )Auch wenn man es vor mehreren Monaten bzw. Jahren nur vermutet hat, so weiß man seit einigen Monaten, dass für Google die Geschwindigkeit einer Website beim Raking sehr wohl eine Rolle spielt. Denn wenn eine Seite mehrere Sekunden oder Minuten für den Aufbau benötigt, frustriert das die Benutzer, die sich dann wiederum durch Google in Form der Ergebnisse schlecht “beraten” fühlen.
Doch wie kann man die Ladegeschwindigkeit einer Seite messen? Es gibt sicherlich mehrere Möglichkeiten und Herangehensweisen um die Geschwindigkeit zu bestimmen, da viele Website-Betreiber das Tracking-Tool Google Analytics nutzen bietet sich dieses auch für die Auswertung der Website-Performance an.
Integration
Wer Google Analytics schon nutzt kennt das Stück Code, welches vor dem schließenden Header Tag </head> eingefügt werden muss. Dieser Code muss nun um eine zusätzliche Angabe erweitert werden, wodurch der Google Analytics Integrationscode anschließend wie folgt aussieht:
<script type="text/javascript">// var _gaq = _gaq || []; _gaq.push(['_setAccount','UA-XYZ-A']); _gaq.push(['_trackPageview'],['_trackPageLoadTime']); (function() { var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true; ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js'; var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s); })(); //</script>Neu hinzugekommen ist dabei die folgende Zeile:
_gaq.push(['_trackPageview'],['_trackPageLoadTime']);
Sobald dieser Coder integriert ist, beginnt Google die Ladezeit der Seite zu messen.
Auswertung
Wie kommt man nun an die Werte bzw. wie funktioniert die Auswertung in Google-Analytics? Im Menü “Content” findet man den Unterpunkt Website-Geschwindigkeit. Dort erhält man auf den ersten Blick allgemeine Informationen wie die durchschnittliche Ladezeit , die Anzahl der Seitenaufrufe etc.
Darunter erhalten Sie eine übersichtliche Auswertung der Seiten inklusive der dazugehörigen Ladezeit. Zusätzlich kann man weitere Dimensionen auswählen, beispielsweise die Ladezeit in Verbindung mit dem genutzten Webbrowser. Hier bietet Google Analytics vielfältige Möglichkeiten für die Auswertung, man muss letztendlich nur die gewünschten Dimensionen auswählen und schon kann die Auswertung beginnen

Grundsätzlich sollte man immer ein gewisses Auge auf die Geschwindigkeit seiner Website haben, denn im Internet ist die Konkurrenz in der Regel immer nur einen Klick entfernt und es gibt für die Besucher nichts ärgerlicheres als eine langsame Website. Welches Tool oder welchen Service man hierfür verwendet ist oftmals auch einfach Geschmackssache. Wenn man jedoch Google Analytics für das Web-Controlling nutzt, bietet es sich auch an die Website-Geschwindigkeit direkt per Google Analytics zu messen. Der Integrationsaufwand ist gering und die Werte scheinen auf den ersten Blick auch relativ korrekt zu sein.















